
Fleisch und Wurst vom „Original“ bedeutet aber vor allem Genuss. Mit meisterlicher Kunstfertigkeit und Sachverstand stellt der handwerkliche Metzger individuelle Produkte her. Regionale Spezialitäten werden im Fleischer-Fachgeschäft nicht einfach angeboten. Verkauf bedeutet im Metzgerhandwerk immer auch offene und persönliche Beratung sowie Vertrauen. Der Fleischermeister weiß um die ernährungspsychologische Qualität seiner Waren und kann deshalb auch fachliche Empfehlungen für die kulinarische Zubereitung geben. So sieht „Genuss vom Original“ aus.
Fleisch und Wurst vom handwerklichen Metzger stärken außerdem die regionale Wirtschaft. Durch Kooperationen und Netzwerke mit Landwirten, Zulieferern, Kunden und Kollegen wirkt das Fleischer-Fachgeschäft tief in die Gesellschaft und schafft Werte in der Region. Mit einer soliden Aus- und Weiterbildung wird sowohl den Mitarbeitern als auch dem Nachwuchs Perspektive gegeben. Mit modernen Betrieben übernehmen die Metzgereien vor Ort wirtschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung.
Guten Appetit wünscht Ihr Qualitätsmetzger

Fleisch und Wurst sind hochwertige „Mittel zum Leben“. Diese werden in unvergleichbarer Qualität und Frische vom Fleischerhandwerk hergestellt, das zu den ältesten Gewerken überhaupt zählt. Die Metzgermeister vertrauen in ihre über Jahrhunderte gepflegte und ständig vertiefte Handwerkskunst. Dabei steht eine nachhaltige Produktion der Lebensmittel im Mittelpunkt. Die Rohstoffe regionaler Herkunft werden schonend und sorgsam eingesetzt. Durch die unmittelbare Nähe zu den Landwirten und den Kunden sind keine weiten Wege notwendig, was die Transparenz während des Produktionsprozesses erhöht und den Umweltschutz steigert.
Fleisch und Wurst gehören wie selbstverständlich zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Das Metzgerhandwerk lässt sich sowohl von traditionellen, regionalen Rezepturen als auch von zeitgemäßen Ernährungsbedürfnissen inspirieren und steht damit im Gegensatz zur industriellen Massenproduktion. Auf die Anforderungen des Marktes kann das handwerkliche Fachgeschäft aufgrund seiner Verankerung in der Gesellschaft schnell und flexibel reagieren.
Teil 2 können Sie nächste Woche hier lesen. Wir wünschen guten Appetit. Ihr Qualitätsmetzger.
Die Fleischerbranche tauscht sich aus. Am 14. + 15. November 2016 trifft sich die Fleischerbranche und informiert über aktuelle und zukünftige Konzepte und Strategien. Auf dem Kongress zeigen Branchenexperten die aktuellen Entwicklungen auf und präsentieren erfolgreiche Konzepte und Strategien. Der Kongress ist eine Businessplattform für den Austausch zwischen Fleisch(waren)industrie, Einzelhandel, Handwerk und Dienstleistern der Fleischwirtschaft.
14. + 15. November 2016 | Steigenberger Airport Hotel | Frankfurt
Anmeldung und weitere Informationen: http://www.conferencegroup.de/kongresse/lebensmittel-ernaehrung/deutscher-fleisch-kongress-2016

Anfang Oktober ist das Oktoberfest in München noch nicht lange vorbei. Auf dem Oktoberfest mag man es auch mal gern deftig. Eine zünftige Schweinshaxe, dazu Knödel und eine Maß Bier. Aber wie bereitet man eine Schweinshaxe zu? Man kann sie natürlich vorgekocht kaufen und dann grillen aber traditionell übernimmt man das Vorkochen selbst.
Ein typisches Rezept, das man nach Geschmack abändern kann
In einem Topf Salzwasser mit einer kleinen Zwiebel und einem Lorbeerblatt aufkochen und zwei Haxen hineingeben. Die Haxen sollten vom Wasser bedeckt sein. Das Ganze ca. 90 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. In der Zeit drei bis vier Zwiebeln grob würfeln und in etwas Öl anbraten. Einen Bund Suppengrün zerkleinern und kurz mitbraten. Ca. einen Esslöffel Tomatenmark und die gleiche Menge Zucker zugeben. Wer es mag, kann jetzt noch etwas Kümmel und Majoran dazugeben, ersatzweise geht auch Knoblauch. Nun wird mit einem halben Liter dunklem Bier abgelöscht und die Flüssigkeit auf ungefähr die Hälfte der Menge eingekocht. 250 ml Gemüsebrühe zugeben und nochmals aufkochen.
Die Haxen in einen Bräter geben, den Saucenansatz dazugießen und bei ca. 200 Grad 30 Minuten im Ofen backen. Danach die Haxen herausnehmen, auf ein Blech setzen und nochmals ca. 30 Minuten knusprig backen. Die Soße durch ein grobes Sieb gießen und in einem Topf offen einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Währenddessen die Knödel vorbereiten und kochen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zubereiten und einen guten Appetit!

Die Göttin
Sie ist die Göttin der Würste und über die Grenzen des Freistaates als Botschafterin Bayerns in der ganzen Welt unterwegs – jeder kennt sie: Die Weißwurst. Es ist allerdings nicht nur eine Kunst die Weißwurst auf die richtige Art zu verspeisen, sondern auch die Zubereitung will gelernt sein.
Handwerkliche Herstellung
Nachdem die Weißwurst bei uns in der Metzgerei auf handwerkliche Weise hergestellt wurde, liegt sie frisch bei Ihnen auf dem Tisch und muss „nur“ noch warm gemacht werden. Dies ist sicher kein Teufelswerk, verlangt aber doch den ganzen Koch, denn an dieser Stelle unterscheidet sich einfach der Weißwurstkenner vom „zugereisten Laien“. Bevor Ihnen also die Würste platzen oder gar Öl ins Wasser kommt, erklären wir wie es ganz einfach funktioniert.
Was brauche ich
Die frische Metzgerweißwurst wird mit Breze, Weißwurstsenf und einem Weißbier sowie viel Ruhe und ganz entspannt genossen. Bringen Sie also nun in einem Topf Wasser zum Kochen und schütten Sie dieses, wenn der Siedepunkt erreicht ist in eine Weißwurstschüssel, kratzen Sie das Salz von den Brezen und geben Sie dieses sowie die frischen Weißwürste in das heiße Wasser und lassen Sie den Würsten Ruhe zum ziehen. In der Zwischenzeit kann man den Tisch eindecken und das Weißbier einschenken.
Dann heißt es einfach … GENIESSEN!

Mit einem Fleischklopfer wird aus so manchem Stück Fleisch ein saftiges Schnitzel oder Kotelett. Der Name Fleischklopfer kommt nicht von ungefähr: denn das Fleisch sollte tatsächlich nur geklopft und nicht geprügelt werden. Das Klopfen oder auch das Steakern ist nicht generell für alle Gerichte und Fleischsorten gleich gut geeignet, je nach Gericht, Fleischsorte und Fleischstück gibt es feine Unterschiede und Herangehensweisen.
Mit Gefühl klopfen
Wenn man Fleisch bearbeitet und dabei z.B. an Ärger denkt, dann tut man dem Fleisch und seinem eigenen Genuss damit leider keinen Gefallen. Wird das Fleisch zu stark geklopft, dann bleiben eventuell die Fasern nicht mehr intakt und damit geht die Saftigkeit verloren. Ein guter Fleischklopfer bringt ausreichend Gewicht mit, um mit einfachem Schwung das Fleisch in die richtige Form zu bringen.
Der richtige Fleischklopfer
Einige Fleischklopfer haben eine genoppte Oberfläche. Diese ist eher für grobe Fleischpartien oder für die Zubereitung von beispielsweise Hachez geeignet. Wenn Sie aber ein zartes Schnitzel oder Kotelett zubereiten möchten, dann empfiehlt es sich das Fleisch zwischen Frischhaltefolie zu legen und mit ein paar sanften Schlägen zu klopfen. Dabei müssen Sie nicht fest hauen, denn das Gewicht des Fleischklopfers erledigt die Arbeit fast von selbst. Um das Ergebnis zu perfekt zu machen, können Sie abschließend noch das Fleisch mit den Handballen sanft in die richtige Form drücken. Gerne beraten wir Sie dazu und sind mit Rat und Tat für Sie da.
Gutes Gelingen wünscht Ihr Metzger des Vertrauens mit Team.